Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie in Lichterfelde mit den Kirchen Heilige Familie und St. Annen



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"Gaudete et exultate"
Das neue Papstschreiben über die Heiligkeit.
Kurze Zusammenfassung
der wichtigsten Passagen...




Infobrief der ökumenischen Initiative



Ökumenischer Gottesdienst
im Rahmen der Steglitzer Festwochen im Bäkepark


Am 30.06. ab 08.00 Uhr Ökumenischer Gemeindeausflug
nach Bernau und Lobetal




Sonderdruck zur Entwicklung der pastoralen Räume.
Auf der Seite 7 kommt auch die HEILIGE FAMILIE vor...


Interessante ARD-Sendung zum Thema
"Kirche ohne Priester"
hier zum Ansehen...

Dringend Hilfe gesucht! (Klick für Info...)


Grußwort für den Monat Mai



Liebe Leserin, lieber Leser,

Ostern, Auferstehung, Wiedergeburt/Reinkarnation??

Kürzlich hatte ich ein interessantes Gespräch über die Reinkarnation (fernöstliche Lehre der Wiedergeburt). Bei diesem Gespräch ist mir neu deutlich geworden, warum für uns Christen eine Wiedergeburt in einem „höheren Leben“ (bei vorheriger guter Lebensführung) bzw. in einem „minderwertigen Leben“ (bei vorheriger schlechter Lebensführung) nicht nachvollziehbar und deshalb abwegig ist.

Wenn wir Christen an einen barmherzigen und verzeihenden Gott glauben, der seiner Kirche die sakramentale Vollmacht der Sündenvergebung erteilt hat, dann kann es keine Strafe eines nachfolgenden minderen Lebens geben, aus dem man sich dann wieder heraus ein späteres besseres Leben (Karma) verdienen muss. Bei Gott gilt das „Vergeben und Vergessen“ unserer Schuld. Schließlich sagt der Psalm 103.12, „so weit der Sonnenaufgang vom Sonnenuntergang entfernt ist, so weit entfernt er die Schuld von uns“. Also weiter geht nicht, und da ist nichts mehr „unter dem Teppich“ was bei Bedarf wieder aufgetischt werden kann.

Die fernöstliche Reinkarnationslehre setzt in gewisser Weise auf die „Selbsterlösung“, d.h. ich komme aus der schlechteren Lebensform durch „Eigenleistung“ wieder heraus. Im Christentum hat die Eigenleistung nicht die Bedeutung eines Verdienstes, sondern ist vielmehr unsere konsequente Antwort auf die Gnade Gottes im eigenen Leben. Wenn ich durch die Taufe ein „Kind Gottes“ geworden bin, dann ist das für alle Ewigkeit unwiderruflich, denn Gott kann seiner barmherzigen Zusage nicht untreu werden.

Weil unser Leben einmalig ist und keine zweite Chance hat, ist es deshalb so wichtig, alles dafür zu tun, dass es gelingt und wir unser von Gott gestecktes Ziel (Einheit mit Gott) erreichen. Unser Leben kann nur gelingen, wenn wir unserer Berufung entsprechen, d.h. uns am Willen Gottes orientieren.

Über den Willen Gottes werde ich in der nächsten Ausgabe mehr schreiben...

Ein gutes Gelingen Ihres „einmaligen“ Lebens wünscht Ihnen


Ihr
Konrad Heil
-Pfarrvikar-



Grußwort zum Ausdrucken...




030-88621420
die Telefonnummer der Sterbeseelsorge

im pastoralen Raum "Berliner Südwesten".

Trotz Priestermangel soll jeder einen priesterlichen Beistand in den letzten Momenten bekommen,
der es möchte...




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